Ein kurzer Ausflug in die Geschichte ist manchmal erhellend oder manchmal einfach nur interessant: Dass die edle Ausstattungslinie beim Ford Kuga «Vignale» heisst, geht auf die italienische Karosserie-Manufaktur Vignale, gegründet 1946 in Turin, zurück, so steht es bei Wikipedia. 1969 verkaufte Alfredo Vignale seine Firma an die Carrozzeria ÂGhia, 1970 dann kaufte Ford das Unternehmen und alle Namensrechte.
Und heute also sind wir in einem Kuga Vignale unterwegs, das Bestseller-SUV von Ford bekommt in der gehobenen Ausstattungsvariante mit italienischem Namen besondere handgesteppte Lederpolster, einen neuen Kühlergrill, 18-Zoll-Leichtmetallräder sowie diverse andere innere und äusse ...