Es herrscht dicke Luft im Scan Center der Stadt Zürich. In dieser Abteilung des Steueramts, die die Steuererklärungen bearbeitet, wurden Angestellte durch Vorgesetzte gemobbt. Das städtische FinanzÂdepartement bestätigt die Konflikte. Offenbar waren diese Konflikte tiefgehend, denn es wurde ein externer Berater verpflichtet, der ein Honorar von 88 236 Franken bezog. Geht man von einem Stundenansatz von 150 Franken aus, war der Berater 588 Stunden an der Arbeit. Fazit seiner Untersuchung: Es liege Âeine «massive Führungskrise» vor. Also wurde der Leiter des Scan Centers in die Frühpension geschickt. Ob das Gerücht stimmt, wegen falschem Vorgehen habe dem geschassten Leiter eine E ...