Harald Schmidt hat Sie heftig angegriffen. Weshalb haben Sie nicht interveniert?Er hat mich innerhalb von drei Tagen in Deutschland bekannt gemacht. Der bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber sagte mir beim Champions-League-Spiel Bayern gegen Anderlecht, er habe viel über mich gelesen. Rudi Völler wünschte mir viel Glück. Harald Schmidt hat den Auftrag, eine satirische Sendung zu machen. Ich hätte ihm niemals einen Maulkorb verpasst. Die Leute sagten, der ist zu frech für Schawinski. Wenn man etwas kritisieren könnte an Schmidt, dann, dass er in letzter Zeit etwas zu milde und für meine Begriffe etwas zu spielerisch gewesen ist.
Die meisten deutschen Zeitungen haben Sie unfreund ...