Kürzlich haben Sie geschrieben, man müsse kein schlechtes Gewissen haben, wenn man ohne eigenes Zutun vermögend sei. Ihr Argument: «Wären die armen Leute besser dran, wenn Sie nichts geerbt hätten?» kann ich nachvollziehen. Trotzdem, die Ungleichheit auf der Welt kann doch niemanden unberührt lassen, oder? Martina R., Gossau
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