Frankreichs Kampf der Kulturen, Peter Mattmann-Allamand, John J. Mearsheimer über den Ukraine-Krieg, Archip Kuindschis Gemälde, Interview mit Joël Dicker, Lesetipps für die Sommerferien
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Frankreichs Kampf der Kulturen, Peter Mattmann-Allamand, John J. Mearsheimer über den Ukraine-Krieg, Archip Kuindschis Gemälde, Interview mit Joël Dicker, Lesetipps für die Sommerferien

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Frankreichs Kampf der Kulturen, Peter Mattmann-Allamand, John J. Mearsheimer über den Ukraine-Krieg, Archip Kuindschis Gemälde, Interview mit Joël Dicker, Lesetipps für die Sommerferien

Die Szenen aus Frankreich gehen um die Welt, das Land versinkt im Kampf der Kulturen. Schriftsteller wie Michel Houellebecq hatten davor gewarnt. Die Regierung führt einen Feldzug gegen die «Verwilderung» und «Entzivilisierung» der Gesellschaft. Nun stachelt ihn auch noch die Polizei an. Die Geschichte lehrt: Frankreichs Philosophen, Revolten und Revolutionen verändern die Welt. zur Story

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Die Grünen verraten ihre Ideale: Mattmann-Allamand, der letzte 68er.
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Litauen empfängt am 11./12. Juli die Nato-Mitglieder zum Gipfel in Vilnius. Der Austragungsort ist nicht zufällig gewählt. Nach fünfzig Jahren sowjetischem Zwangsregime suchten die jungen baltischen Staaten den Anschluss an die Nato. Sie gehören zu den langjährigen Warnern vor Russland. Putins Krieg in der Ukraine hat in der Nato eine strategische Neuausrichtung bewirkt. Die Ostflanke soll zum antirussischen Bollwerk ausgebaut werden. Urs Gehriger ist entlang der neuen Bruchlinie im Baltikum gereist und hat den Suwalki-Korridor besucht, «den gefährlichsten Ort der Welt». zur Story

Mehr als ein halbes Jahrhundert ist es her seit der 68er Revolte. In Kriens bei Luzern lebt ihr Gedankengut weiter. Der Arzt, Autor und ehemalige Politiker Peter Mattmann-Allamand jedenfalls bezeichnet sich noch immer als «Achtundsechziger». Philipp Gut hat ihn besucht. Er traf nicht auf ein Fossil, sondern auf einen quicklebendigen und originellen Querdenker. Mattmann-Allamand geht mit seinen linken und grünen Kollegen hart ins Gericht: Sie hätten ihre eigenen Ideale verraten, indem sie sich dem Moloch der Europäischen Union und der Globalisierung verschrieben hätten. Damit sei auch die Ökobewegung an ihr Ende gekommen. Mattmann-Allamand regt ein «antiglobalistisches Bündnis» der EU-kritischen Grünen mit der Rechten an – konkret: mit der SVP. zur Story

John J. Mearsheimer zählt du den renommiertesten Geopolitik-Experten der Welt. Der in Chicago lehrende Professor ist Weltwoche-Lesern spätestens seit dem grossen Interview vom Februar 2023 ein Begriff («Der Westen hat den Krieg provoziert»). In seinem neusten Essay legt er dar, weshalb nur Russland den Krieg in der Ukraine gewinnen kann. Das Gemälde zu seiner Cover-Story stammt vom russisch-ukrainischen Meister Archip Kuindschi (1841–1910) und heisst «Roter Sonnenuntergang am Dnjepr». zur Story

Seit seinem Durchbruch-Roman «Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert» verkaufen sich die Bücher von Joël Dicker millionenfach. Jetzt hat der Genfer den Fortsetzungskrimi seines Bestsellers veröffentlicht. Im Gespräch mit der Weltwoche verrät der bodenständige Star, ob er Frisch oder Dürrenmatt lieber mag und warum er seinen eigenen Verlag gegründet hat. zur Story

Selbst wenn der Koffer für die Ferien schon prall gepackt ist: Ein Buch sollte darin nicht fehlen. Aber welches? Auch diesen Sommer geben Weltwoche-Mitarbeiter Lektüretipps für unbeschwerte Tage am Strand oder in den Bergen. Die Empfehlungen halten für jeden Geschmack etwas bereit: Krimis von Anthony Horowitz, Nicci French und anderen, die zu lesen sich wirklich lohnen; Perlen aus der aktuellen Belletristik wie Herbert Clyde Lewis’ «Gentleman über Bord»; Klassiker wie Eckermanns «Gespräche mit Goethe». Aber auch Sachbücher kommen nicht zu kurz, vom Wirtschaftsbetrug um Wirecard bis zur Biografie von Elon Musk. Und der eine oder andere Geheimtipp fehlt auch nicht, etwa «Les Rois maudits» von Maurice Druon, das packende Vorbild für «Game of Thrones». zur Story

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