Weltwoche: Wie geht es Ihnen, wo treffen wir Sie gerade an?
Franz Jaeger: Mir geht’s gut, ich bin noch zwäg und geniesse den Lebensfeierabend. Regelmässig treffe ich Freunde sowie frühere Kollegen aus der Politik und dem Berufsleben. Im Moment bin ich gerade in meinem Schweizer Wohnort in St. Gallen, halte mich aber auch zeitweise in der Toskana, in Pietrasanta, auf. Aus der Öffentlichkeit habe ich mich bewusst zurückgezogen, trotzdem werde ich noch häufig auf der Strasse oder im Zug erkannt. Zudem treibe ich immer noch viel Sport wie Langlauf und Footing.
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