Wer sich als Künstler M nennt, hat sich im Internet gut versteckt und verhindert, dass nach ihm gegoogelt werden kann. Erfolg hat er sowieso. Stellen Sie sich einen Stephan Eicher vor, der nur Rock ’n’ Roll spielen kann, eine Glamrockband hinter sich schart, Rosa eine akzeptable Gitarrenfarbe findet und eine neue chemische Formel für Bittersüss entwickelt hat. Den neusten Tanzrhythmen hat er natürlich auch zugehört, spielt eine Stop-’n’-go-Schrammelgitarre und untermischt dem Kitsch eine Portion Weltraumkälte. Das Ganze französisch lackiert, bis die ganze Welt vor Neid zerplatzt. Auch die Haare sind M-gestylt, vorne Mickey Mouse, rechts und links Teufelshörnchen. Gut oder nic ...