Sie hat es weit gebracht, Friedrun Burkhalter, geborene Schuchter, Jahrgang 1967, jüngster Spross einer neunköpfigen Kinderschar, aus Amerlügen im Vorarlberg. Das ist ein Weiler mit 65 Häusern, die politische Gemeinde ist Frastanz, ein paar Dutzend Höhenmeter tiefer gelegen. Und es will schon etwas bedeuten, wenn man es von hier an die Seite eines Schweizer Bundesrates schafft und mit Staatsoberhäuptern aus aller Welt anstossen darf.
Versucht sich der Bundespräsident als Jodler im Olympischen Dorf in Sotschi, amüsiert sich seine Frau daneben mit aufgesetzter Russenmütze. Sie ist als einzige Katholikin an seiner Seite, wenn Didier Burkhalter der Amtseinführungsmesse von Papst Fra ...