Das Konzert «Art for Peace» sollte eigentlich am 21. September im Grossmünster stattfinden, doch die Zürcher Kathedrale war an diesem Tag (es war der Weltfriedenstag) bereits besetzt, also verlegte man das Konzert auf den 22. September. Es war dann leider nicht so gut besucht, wie die Veranstalter hofften, denn am gleichen Abend war 150-Jahre-Tonhalle-Gala, und alle Leute, die Musik lieben, Geld spenden und gern ausgehen, waren schon unterwegs. Kurz: Wir leben in einer Multioptionsgesellschaft. Zu deutsch: Es ist einfach zu viel los.
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