Ich bin hier, um für das Recht einzutreten, andere zu beleidigen.
Es ist meine Überzeugung, dass dieses verletzliche Unternehmen namens Demokratie nicht ohne Meinungsfreiheit, zumal der Medien, existieren kann. Auf dieses Recht, das Menschen in anderen Gesellschaften vorenthalten wird, dürfen Journalisten nicht freiwillig verzichten. Ich bin der Meinung, dass Jyllands-Posten die Mohammed-Karikaturen zu Recht veröffentlichte und dass es richtig war, sie in anderen europäischen Zeitungen abzudrucken.
Rekapitulieren wir die Affäre noch einmal. Der Autor eines Kinderbuchs über den Propheten Mohammed konnte keine Illustratoren finden. Die Künstler, sagte er, hätten Selbstzensur geübt au ...