Freiräume für die Gewalt
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Die Weltwoche

Freiräume für die Gewalt
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Kriminalität

Freiräume für die Gewalt

Vergewaltigungen, Massenschlägereien, ­Überfälle. Basel wird von einer Kriminalitätswelle überrollt. Die nachlässigen Behörden sind an den Exzessen mitschuldig.
Vergangenes Wochenende war es wieder so weit: In der Nacht auf Samstag wurde in Basel eine Frau vergewaltigt, in der Elisabethenanlage. Die Polizei fahndet nach einem dunkelhäutigen Nordafrikaner. Die Elisabethenanlage ist kein entlegener Park, sondern er liegt zentral. Wer von der Innenstadt zum Bahnhof gehen muss, kommt fast zwangs­läufig hier vorbei. Der Vorfall ist Teil einer Gewaltserie mitten in der Stadt. Schon am 31. März wurde im Schützenmattpark eine Frau vergewaltigt. Am 26. April eine am Unteren Rheinweg. Und am 20. Mai eine an der Hammerstrasse. Auffällig oft erwähnen die Opfer Afrikaner als ­Täter. Dazu ­kamen in diesem Frühling mehrere sonstige sexuelle Überg ...
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