Zwei Kilometer war Freddy Nock bereits auf dem Seil über dem Thunersee gelaufen. Noch ein Kilometer hätte bis zur Seeüberquerung gefehlt, da gab Nock via FunkÂgerät bekannt, dass er abbreche. Bei jedem Schritt drehte sich das 3,3 Kilometer lange Kunststoffseil ein paarmal um die eigene ÂAchse, weiterzulaufen wäre zu gefährlich gewesen. Den ÂRekord des längsten Seillaufs über Âeinem See hatte er Âohnehin bereits gebrochen. Nock hielt sich am Seil fest; langsam wurde es gelöst, er sank nach unten, wo ein Schiff auf ihn wartete.
Eineinhalb Jahre hatten sich Freddy Nock und seine Helfer auf das Projekt «Sieben Weltrekorde in sieben Tagen» vorbereitet. Nicht Âalle Rekorde habe ...