In 566 Pakete verpackten Prominente und Freiwillige Geschenke, die an Weihnachten nicht erwünscht waren. Durchgeführt wurde die beliebte Aktion zugunsten bedürftiger Menschen vom SRK, von der Post, von Coop und der SRG. «Neben den Geschenken durften wir online wiederum gut 300 000 Franken an Spenden entgegennehmen», sagte SRK-Präsident Thomas Zeltner, früherer Chef des Bundesamtes für Gesundheit. In Corona-Zeiten kamen sogar bis zu einer Million Franken zusammen. Zeltner: «Wir sind sehr glücklich und dankbar. Es ist eine der schönsten und erfolgreichsten Aktivitäten unserer Organisation. Sie ist nötig, denn leider steigt die Anzahl armer Menschen stetig.»
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