Es ist ja nicht so, dass nur das Kleine schön ist beim Wein. Hier war ja auch schon mal das Lob auf eine sizilianische Genossenschaft auszubringen, deren Produktionsvolumen (so was um die 6000 Hektaren) geeignet ist, eine in den Diminutiv verliebte Schweizer Kundschaft vor dem ersten Schluck zu verschrecken. Dabei wäre sie von dem einen oder andern Produkt des Megaproduzenten entzückt – wenn’s nur um die Sache ginge. Lassen wir das.
Wer wüsste nicht, dass beim Wein die Bedeutung mindestens so viel zählt wie die Materie selbst. Und wem gelänge es ganz, davon zu abstrahieren. Von der Etikette einer Flasche, beispielsweise. Peter Stucki im zürcherischen Teufen, der etwas mehr al ...