SF-Direktorin Ingrid Deltenre schlittert immer tiefer in die Quotenmisere. Eine aufgestellte Deutsche aus der Welt des Bezahlfernsehens soll’s richten.
Schweizer Fernsehen in Not. Die Zuschauerzahlen sinken, von allen Seiten wird das Programm als profillos und bieder kritisiert. Altgediente Erfolgsformate wie die «Arena» und der «Kassensturz» wirken verstaubt, und Fernsehchefin Ingrid Deltenre, im Amt seit 2004, lanciert immer neue Sendungen – die das Publikum nicht in Enthusiasmus versetzen. Das Wissensmagazin «Einstein», «Leben live» («Geschichten von und über Menschen»), das Genderquiz «Zart oder Bart?»: drei von vielen Innovationen in der Deltenre-Ära mit miesen Quoten. Andere Formate wie die Glamourshow «Ein roter Teppich für...» hat man wieder eingestellt.
Das Abendprogramm auf SF 1 sei «eine grössere Baustelle de ...
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