Der Mann, der schon zum zweiten Mal die Regierung der drittgrössten Volkswirtschaft der Euro-Zone führt, hat noch nie für ein politisches Amt kandidiert. Deshalb konnte er auch noch nie vom Volk in ein politisches Amt gewählt werden, schon gar nicht ins Spitzenamt der Regierung. Und dennoch ist Giuseppe Conte, der aus einem Weiler in Apulien mit rund 400 Einwohnern stammt, auch nach einem Regierungswechsel weiter der Ministerpräsident Italiens.
Fuchs und Löwe
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