Wäre Zürich nicht Zürich, sondern Basel, wäre jetzt schon klar, wie das ÂSujet der kommenden Fasnacht lautet: Prostituierte, die auf dem Strassenstrich anschaffen, müssen künftig ein Ticket an einem Automaten lösen. Fünf Franken kostet die Erlaubnis, eine Nacht lang in den dafür bestimmten Zonen auf Freier zu warten. Bereits im nächsten Januar sollen die Geldkästen Âinstalliert werden.
Tickets lösen können die Prostituierten nur dann, wenn sie sich zuvor die grundsätzliche Bewilligung geholt haben, auf der Strasse zu stehen. Gehen sie das erste Mal anschaffen, Âhaben sie den Aufwand für diese Bewilligung bereits abgegolten – mit vierzig Franken. ÂWarum verlangt die Stadt ...