Die italienischen Linken und ihre Medien sind nach den Schüssen eines Faschisten auf sechs Migranten in Macerata, der Hauptstadt der Provinz Marken, die von Reiseveranstaltern als die neue Toskana angepriesen wird, mal wieder in Hysterie ausgebrochen. Im Fernsehen und in den sozialen Netzwerken, in Zeitungen und bei öffentlichen Kundgebungen wird behauptet, dass das Land kurz davorstehe, dem Faschismus anheimzufallen. Davon kann keine Rede sein.
«Für alle Zeiten erledigt»
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