Dass der Spitzenfussballer Franck Ribéry seinen Klub FC Bayern München fast zur Verzweiflung brachte, indem er verbal ausrastete und sich damit eine Geldstrafe seines Vereins einhandelte, mag die Fussballwelt bewegen. Uns interessiert weit mehr der kulinarische Auslöser für den Schlagabtausch. Ribéry reagierte auf gereizte Bemerkungen von Fans und Feinden in den sozialen Medien. Die Häme hat sich der französische Fussballstar eingehandelt, weil er in Katar im Restaurant «Nusr-Et» ein in Blattgold eingepacktes Steak ass, das 1200 Euro gekostet haben soll.
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