Man muss den Linken schon ein wenig dankbar sein. Seit der Debatte um Friedrich Merz’ Stadtbild-Äusserung ist es in privaten Gesprächen gar nicht mehr notwendig, die Dinge konkret zu benennen. Wenn man sich nun als Deutscher daran stört, dass jede Stadt mittlerweile aussieht wie Klein Aleppo oder Kabul, reicht es, das Stichwort «Stadtbild» in den Raum zu werfen, und jeder weiss, was gemeint ist.
Für den Antirassismus unter den Bus
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