Nun ist es aktenkundig: Paris Hilton hat keine Ahnung von der Welt. In Europa sprechen alle Französisch, sagte sie in einem Gerichtsprozess aus, und der Artikel, um den es in dem Verleumdungsprozess ging, sei nie in einer britischen Zeitung erschienen, sondern «nur in London». Das Image von der superblöden Blonden entspricht also den Tatsachen. Aus der Sicht der Markenbildung ist das eine sehr gute Nachricht, vielleicht die Vervollkommnung des Markenkerns, der bereits durch ihren leidenschaftslos, aber ausdauernd ausgeführten Oralsex vor der Nachtsichtkamera im Amateurfilmchen «One Night in Paris» geschickt angelegt wurde. Die Frau ist also hübsch, dumm, reich und geil. Eine Marke, d ...