Den neuen Präsidenten des Grasshopper Club, einst die absolute Schweizer Nobeladresse im Fussballsport, treffen wir nicht auf dem Zürichberg. Früher hätte man die Lage wohl im Hotel «Dolder» oder im Hotel «Baur au Lac» erörtert.
Wir aber treffen uns in den allerdings eleganten Räumen einer Zürcher PR- und Strategieberatung, diskret an einer Wiese hinter dem Zürcher Paradeplatz gelegen. Die Stimmung ist locker, geschäftsmässig. Die Dramatik der letzten Tage ist Stephan Rietiker nicht anzumerken. Der neue GC-Chef ist seit bald zwei Monaten im Amt.
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