Eine neue Mini-Serie ist kürzlich angelaufen und sorgt bei mir für anhaltende Heiterkeit. Darin geht es um einen leidenschaftlichen Fernsehkritiker aus der Schweiz, den es für drei Monate nach Paris verschlägt. Dort sieht er sich mit dem existenziellen Problem konfrontiert, kein Schweizer Fernsehen empfangen zu können. In Tat und Wahrheit hat er überhaupt keinen Zugang zu einem Fernsehgerät. Verzweifelt schreit er in die dunkle Nacht hinaus:
«Je veux télévision! Télévision suisse, idée suisse! Je dois mourir sans Henri Müller, Madeleine Hirsischère et Thomas Büscheli! Oh, quand voulez-vous finalement comprendre? Quand il est trop tard?»
Am ganzen Körper zitternd, verfasst e ...