Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber vieles spricht dafür, dass 2013 ein schwieriges Jahr werden könnte. Die Euro-Krise ist nicht vorbei, sie hat noch nicht mal ihren Höhepunkt erreicht. Zypern war nur ein Zwischenspiel. Die Arbeitslosigkeit in der EU liegt bei zwölf Prozent, Tendenz steigend. Die Amerikaner verlieren ihr Interesse an der ÂAlten Welt und wenden sich dem asiatischen Raum zu. Und als ob das noch nicht genug Âwäre, stehen Deutschland zwei GAU ins Haus. Ein grosser und ein sehr grosser.
Der Ausgang der nächsten Wahlen ist trotz der enormen Popularität der Kanzlerin völlig offen. Und angesichts der immer schlechteren Werte des SPD-Spitzenkandidaten dürfte ...