Die Zwangsgebühren der SRG sind, wie die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft am Montag mitteilte, im letzten Jahr gestiegen – auf über 1,188 Milliarden Franken. Das sind fast dreizehn Millionen Franken mehr als 2011. Trotzdem schliesst die SRG mit einem Minus von 117 435 000 Franken ab. Für Roger de Weck ist das aber offenbar kein Problem. «Wir sind – anders als am Paradeplatz – nicht in erster Linie monetär getrieben», sagte der SRG-Generaldirektor der Sonntagszeitung. Die nonchalante Aussage dürfte manchem Gebührenzahler sauer aufstossen. De Weck, der das Loch in erster Linie mit Rückstellungen für die Pensionskasse begründet, erweckt den Anschein, als se ...