Es ist Donnerstag, der 7. September 2023, im Süden des Peloponnes. Es ist wie immer und doch nicht; das Wetter ist schlecht, seit Montagnachmittag um 15 Uhr. Der Morgen war noch sonnig an diesem Montag, die Strände besucht, das Meer lag ruhig da, seenhaft schon, dann kam der Wind zuerst, danach die Gewitter, ein unendliches Donnergrollen und unaufhörliches Geblitze, und der Regen. Jetzt ist der Himmel fahl, voller Wolken. Wir sind am Rande der Katastrophe, die sich 500 Kilometer weiter nördlich abspielt.
Die Kälte im Frühsommer, die Tage danach.
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