Als alt Bundesrat Christoph Blocher in seiner letzten Albisgüetli-Rede verkündete, die amtierende Bundespräsidentin, Viola Amherd (Mitte-Partei), habe keine Zeit zu kommen, da sie vielleicht irgendwo in den Gefilden der Nato herumirre, sorgte er damit für Heiterkeit im altehrwürdigen Schützenhaus.
Die spitze Bemerkung von Christoph Blocher kam nicht aus heiterem Himmel. Amherd hatte sich beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos erneut mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg getroffen. Nach dem Treffen verkündete sie, dass die Nato bereit sei, darauf einzutreten, wenn die Schweiz eine engere Zusammenarbeit wünsche. Dieses Treffen war nicht das erste Tête-à -Tête. Im M ...