Ein Verhör ist Folter – auch ohne Daumenschrauben. Dieser Überzeugung ist die irische Schriftstellerin Tana French. Sie sitzt in der Buchhandlung Waterstones am Londoner Piccadilly und spielt ihren Lesern eine polizeiliche Einvernahme vor. «Links der bad cop, rechts der good cop und dazwischen der eingeschüchterte Verdächtige», wie sie sagt. Dazu gestikuliert die Autorin mit den Armen und ahmt variantenreich die Stimmen der Polizisten sowie des Opfers nach.
Gefährliches Glück
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