Gefahr aus dem Reagenzglas
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Gefahr aus dem Reagenzglas
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Gefahr aus dem Reagenzglas

Heute kommen etwa doppelt so viele Retortenbabys zur Welt wie vor zehn Jahren. Doch die künstliche Befruchtung bringt möglicherweise grosse Risiken für die Gesundheit der Nachkommen mit sich. Eine neue Studie von Schweizer Forschern zeigt beunruhigende Resultate.
Unfruchtbarkeit bedeutet heute längst nicht mehr, dass man seinen Kinderwunsch begraben muss. Paaren, die auf natürlichem Weg kein Baby bekommen, steht eine breite Palette an medizinischen Möglichkeiten zur Verfügung. Insbesondere die Befruchtung im Glas, bei der Eizelle und Samenzelle ausserhalb des Körpers der Mutter zusammengeführt werden, kommt immer häufiger zur Anwendung. Im Jahr 2011 kamen in der Schweiz 2006 so­genannte Retortenbabys zur Welt, was 2,5 Prozent aller Geburten entspricht. Das bedeutet eine Verdoppelung innert zehn Jahren. Weltweit gibt es bereits über drei Millionen Geburten pro Jahr, die auf künstliche Befruchtung zurückgehen – Tendenz steigend. Doch die F ...
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