Gefangene eines komplizierten Systems
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Gefangene eines komplizierten Systems
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Vorsorge I

Gefangene eines komplizierten Systems

Nach den Swissfirst-Wirren wird die freie Wahl der Pensionskasse als Lösung angepriesen. Schön – und grosses Aber: Diese Wahl hat niemand.
Das Problem mit der Pensionskasse beginnt damit, dass wir uns nicht für sie interessieren. Viel zu kompliziert. Und selbst wenn wir uns einarbeiteten, würden wir erfahren, dass wir ohnehin nichts ändern können, selbst wenn wir wollten. Als Arbeitnehmer sind wir gefangen – in der Kasse der Firma, bei der wir angestellt sind. «Wir sorgen vor», heisst es, aber das ist eine kollektive Illusion. Wir sorgen nicht vor, für uns wird vorgesorgt. Weder können wir sagen, wie viel Geld wir auf die Seite legen wollen, noch können wir bestimmen, wie unser Geld investiert wird, ob aggressiv oder konservativ. Alles geht automatisch, schön nach der Praxis in der Kasse unserer Firma. Zwar muss sic ...
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