Am Uno-Klimagipfel in Glasgow treffen sich Staatschefs, Verwaltungsleute und Aktivisten, um Emissionsziele zu beschwören – und den Schauder des Weltuntergangs zu zelebrieren. Was ist davon zu halten, dass sich fast zweihundert Delegationen zwei Wochen im Konferenzbetrieb tummeln? Zwei renommierte Autoren geben hier ihre Einschätzung ab, ihre Meinung ist klar: Es ist eine Show, die keine Wirkung auf das Klima haben wird. Der Spectator-Kolumnist James Delingpole erklärt, nach welchen Mechanismen der professionelle Umweltaktivismus funktioniert. Der Bestsellerautor und Wissenschaftler Bjørn Lomborg zeigt auf, wie das für Klimaziele verschwendete Geld sinnvoller einzusetzen wäre. S ...