Geheimnisvoll wie die Klarheit
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Geheimnisvoll wie die Klarheit
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Manfred Eicher

Geheimnisvoll wie die Klarheit

Nur 1 von bald 1000 Beispielen: Manfred Eicher ist der Tonkünstler, der Keith Jarretts «Köln Concert» so produzierte, dass es auch im Transistorradio gut klang. Nach einem Treffen mit ihm ist man versucht, eine Vorliebe für Profanes zu leugnen – was nicht nur angenehm ist.
Was ist das Glück? Für Manfred Eicher, der viele Bewunderer hat und viele Neider und der jedenfalls keinen gleichgültig lässt, ist Glück die Summe dessen, «was geglückt ist. Was uns tiefer berühren soll, muss erst mal glücken, dann erst leuchtet es und kriegt Strahlkraft, die Kraft zu überdauern. Ich finde schon, dass ich mich an ein paar Momente, Aufnahmen, Dinge erinnern kann, die ich als geglückt empfinde.» Das reicht nicht als Erklärung, aber als Glaubenssatz, und dabei untertreibt der Mann noch, zu dessen Eigenschaften falsche Bescheidenheit sonst nicht gehört. Seit er 1969 mit gepumpten 16000 DM sein Unternehmen gründete, ist ihm eine ganze Menge geglückt. Eicher wäre ...
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