Eine amerikanische First Lady hat mehr Bedeutung als ihr Gegenstück in Grossbritannien, wo die Frauen des Königshauses – von der mütterlichen Queen zum Glamourgirl Diana – den jeweiligen Aspirationen der Nation entsprechen, oder als in Frankreich, wo der Geist der (oft barbusigen) Marianne weiterlebt und die Frau eines Staatspräsidenten so ziemlich tun kann, was sie will. Nun, da Melania Trump klargemacht hat, dass sie möglichst aus dem Spiel bleiben will, wird Usha Vance, die Frau des mutmasslichen Vizepräsidenten J. D. Vance, entscheidend für den Wahlkampf der Republikaner.
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