In 1200 Meter Höhe, in der sauberen Luft des Kurorts Klosters mit den zahllosen Abfahrtspisten und Loipen, den schmucken Chalets, Hotels und Restaurants, in die regelmässig der Adel einfällt, tummelte sich vor Jahrzehnten eine andere Prominentenspezies, die dem Bündner Ort den Übernamen «Hollywood on the Rocks» verlieh. Gelegentlich wurde in der Hotelbar der damals angesagten «Chesa Grischuna» auf den Tischen getanzt. Doch die Leinwandidole Yul Brynner, David Niven, Gene Kelly, Gregory Peck und andere gibt es nicht mehr.
Nur einer ist aus dieser glorreichen Zelluloid-Bonanza übrig geblieben, dem man nachsagt, er habe die Schönen und die Biester, die Spieler und Hasardeure, Monoman ...