Während ein Ende der syrischen Flüchtlingstragödie nicht in Sicht ist, lässt die Hilfsbereitschaft der Nachbarn im Libanon oder in Jordanien nach. Ihre FlüchtlingsÂpolitik besteht jetzt darin, den geflohenen Syrern die Zukunft auch im Asyl zu verbauen. In Jordanien dürfen sie nicht arbeiten. Deshalb müssen sich viele Kinder auf dem Schwarzmarkt verdingen, damit die Eltern und die Geschwister wirtschaftlich überleben. Ähnlich ist es im Libanon. Dort müssen syrische Flüchtlinge neuerdings schwören, keinen Job anzunehmen, sobald sie sich bei den Behörden registrieren. JorÂdanien und der Libanon sind keine Ausnahmen.
Dass sich Länder wie Jordanien oder der Libanon vor den Folgen ...