Die Basler SP-Nationalrätin Anita Fetz freut sich durchaus über ihren neuen Beinamen «Bildungspäpstin». An vorderster Front am Rednerpult und in den Medien sowie hinter den Kulissen als Konstrukteurin einer «Allianz für Bildung» hat sie dafür gesorgt, dass die Ausgaben des Bundes für Bildung, Forschung und Technologie (BFT) kontinuierlich jedes Jahr um sechs Prozent, kumuliert bis 2007 also um mehr als einen Viertel, ansteigen sollen.
Die geforderten 17,346 Milliarden Franken sind in der desolaten Finanzlage sehr viel Geld. Der Nationalrat hat das Programm im Mai verabschiedet. Der Ständerat wird den Ausbau nächste Woche absegnen und ihn – eventuell – auf jährlich fünf Pro ...