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Peter Bodenmann

Geldsegen

Die Deutsche Mark ist weg. Der Euro ist da. Der Übergang klappte entgegen allen Unkenrufen weitgehend reibungslos. Nicht nur in Deutschland, sondern für gut 300 Millionen EU-Bürgerinnen und -Bürger.
Der Euro ist selbst in Deutschland kein Teuro. Dienstleistungen wurden etwas teurer. Langlebige Gebrauchsgüter etwas billiger. Die durchschnittliche deutsche Teuerung betrug zu Beginn des Jahres 2002 tiefe 1,6 Prozent. Selbst in Grossbritannien kippt die Stimmung in der Bevölkerung. In einem guten Jahr werden auch die Menschen auf der Insel in Euro rechnen und zahlen. Der Euro schafft Transparenz bei den Preisen. Der Druck auf ungleiche Preise in Europa – etwa bei den Autos – wächst. Sie werden absehbar auf relativ tiefem Niveau harmonisiert. Dies im Interesse der Konsumentinnen und Konsumenten. Die Schweizer Wirtschaft leidet unter dem zu hohen Franken. Vorab die Exportindustrie und ...
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