Am Anfang, 1968, steht eine Behauptung: Courbet, Delacroix, Feuerbach, Runge, Segantini, Turner und am Ende dieser Aufzählung in fetten Buchstaben: Per Kirkeby. Unter mangelndem Selbstbewusstsein litt der damals Dreissigjährige nicht. Obwohl als Künstler noch unbekannt, stellte sich der ursprünglich zum Geologen ausgebildete Däne in einem Essay ganz selbstverständlich in die Reihe berühmter Maler und grosser Philosophen.
Eine Aufstellung aus dem Jahr 2006: Baselitz, Böcklin, El Greco, Füssli, de Kooning, Picasso und Per Kirkeby – diesmal mittendrin. Der Name steht nicht mehr in einem selbstverfassten Text, sondern auf der Werkliste einer um den Maler herum angelegten Ausstellung i ...