Bei seinen gepflegten Reden zur Gemeinnützigkeit pflegt Jean-Daniel Gerber nur gerade seine Funktion als Präsident der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft zu betonen. Das ist jener Verein, der mittels Wettbewerb eine neue Nationalhymne sucht, in der das Wort «Gemeinnutz» in jeder Strophe dreimal vorkommen wird. In Brugg referierte Gerber unlängst über das Thema «Die eigennützige und die gemeinnützige Schweiz». Dabei kritisierte er gemäss Aargauer Zeitung «die Millionensaläre von Spitzenmanagern» als «unangemessen und ungehörig».
Was der oberste helvetische Gemeinnützige Jean-Daniel Gerber bei seiner Schelte der Eigennützigen für sich behält, ist das Faktum, dass ...