Plötzlich ist man unter Menschen in fröhlich aufgeräumter Stimmung. Blendendes Tageslicht, offene Balkontüren, die Aussicht über London, Drinks. Und auf einem Hotelsofa zwei sympathische Exemplare von Mensch – eine zauberhafte Schwarze in bunten, schweren Stiefeln. Und ein ebenso zauberhafter Seebär mit Dreitagebart und Jeans. «Man könnte», meint der nun, «unsere Musik als zurückgelehnten Soul und Blues mit Hip-Hop-Einflüssen bezeichnen.» Der englische Guardian nannte es «Dub-Soul-Trip-Rock-Meditation-Trans-Pop» .
Wie ist das, Musik zu machen, die ein bisschen von allem nimmt? «Wenn man’s richtig macht, geht alles», antwortet der Seebär mit bürgerlichem Namen Paul Godf ...