Wir betreten ein herrschaftliches Landhaus, über der Empfangstheke hängt ein Monitor, der Videobilder aus der Küche überträgt. Im Erdgeschoss findet man das Bistro, das Restaurant liegt oben, der Raum erinnert an einen gigantischen, ausgebauten Dachstock. Er ist eingerichtet wie aus einem Magazin für Inneneinrichtung. Man sitzt aber auf bequemen Fauteuils, auch wenn unser Tisch eher unangenehm am Küchenausgang steht, wo in den nächsten drei, vier Stunden pausenlos Personal ein und aus geht. Etwas irritierend ist auch, wenn schon ein Katalog bereitliegt, aus dem man vom Kugelschreiber bis zum aromatisierten Salz «Lamparts»-Artikel bestellen kann.
Wir aber sind weder gekommen, um ei ...