«Dieser Fall ist ein weiteres trauriges Beispiel für einen Sportler, der betrog, aber dies beharrlich leugnete. Ich hoffe, dass Sportler, die versucht sind zu betrügen, sich diese Lektion zu Herzen nehmen und dass der Fall stark abschreckende Wirkung haben wird.»
So der Präsident der Welt-Antidoping-Agentur, John Fahey, nachdem der Internationale Sportgerichtshof (CAS) die Beschwerde von Floyd Landis gegen seine Dopingsperre abgelehnt hatte. Es ist jetzt offiziell: Landis verdankte seinen Husarenrittsieg in der 17. Etappe der Tour de France 2006 synthetischem Testosteron. Sein Gesamtsieg bleibt aberkannt, und zu den über 2 Millionen Dollar, welche sein Rehabilitationsversuch ihn koste ...