Erleichterung macht sich breit in Europa, Rezessionsrisiken haben abgenommen, weil man vielerorts besser durch den Winter kommt als erwartet. Die Energie wurde nicht ganz so knapp und teuer wie befürchtet, auch dank Wetterglück. Politiker und Energieverbraucher atmen auf. Das Pikante daran: Es sind die traditionellen Energieformen Kohle, Öl und Gas, die den Karren ziehen.
Die sogenannten neuen erneuerbaren Energien aus Solar- und Windkraft sind immer noch Randerscheinungen. Sie wurden bisher nicht zu jenen Triebkräften, als die sie Klimapolitiker oft anpreisen. Solange sie als Alternativen zu den Fossilen keine zuverlässige Energieversorgung versprechen, sondern nur Flatters ...