Geht es nach dem Bundesrat, soll die Schweiz künftig fremdes Recht übernehmen. Kurz vor Weihnachten hat er die ausgehandelten Verträge mit der Europäischen Union (EU) abgenickt. Das kostet die Schweiz nicht nur an Souveränität, sondern jährlich weitere 350 Millionen Franken. Die Entwicklungshilfe geht an EU-Staaten, deren Bruttonationaleinkommen pro Kopf unter 90 Prozent des EU-Durchschnitts liegt. Davon profitieren Staaten wie etwa Bulgarien, Griechenland, Rumänien oder Polen.
Gerhard Pfister, Parteipraesident Die Mitte, spricht im TV Studio de ...