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Geschändete Kapelle
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Geschändete Kapelle

Beschädigte Bilder, zerstörte Statuen – im Kanton Zug haben Unbekannte in einem Gotteshaus gewütet. Für die Anwohner ist klar: Die Täter kamen aus dem nahen Asylzentrum. Dessen Bewohner sind in ­letzter Zeit immer wieder durch Diebstähle und aggressives Verhalten aufgefallen.
In anderen europäischen Ländern sind Angriffe von Muslimen auf Christen und deren religiöse Symbole keine Seltenheit: Aktenkundig sind viele Überfälle islamischer Asylbewerber auf christliche Mitbewohner in deutschen Unterkünften. So sind vor kurzem in ­einer Zeltstadt bei Bielefeld vierzehn christliche Iraner mit dem Tod bedroht worden, falls sie nicht zum Islam konvertierten. Ein besonders schreckliches Verbrechen war im letzten Juli in Nordfrankreich die brutale Ermordung eines Priesters während des Gottesdienstes durch zwei Islamisten. Auch Vandalenakte aus mutmasslich religiöser Moti­vation kommen vor. So hat ein Asyl­bewerber vor zwei Jahren im Wiener Stephansdom Statuen umg ...
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