Am 3. Oktober 2002 schrieb sich Daniel Küblböck ins Tagebuch: «Morgens aufstehen und frühstücken, das alles gleichzeitig zu kombinieren ist nicht gerade leicht.» Recht hat er. Wobei der 17-jährige Kinderpflegerschüler derzeit auch mit noch grösseren Schwierigkeiten fertig wird: Immerhin hat er seine etwas piepsige Stimme – die nach Dieter Bohlens Fachurteil klingt «wie Kermit, dem man hintendrauf tritt» – erfolgreich mit der Absicht kombiniert, ein Pop-Star zu werden. Die Vox populi hat Daniel, eifrig gefolgt von den Medien, zum singenden Volkshelden gemacht; nur Bohlen hatte gemutmasst, der Junge habe «eine Schraube locker».
Vergangenen Samstag ging die derzeit erfolgreichs ...