«Gift für die Verhandlungsposition»
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Die Weltwoche

«Gift für die Verhandlungsposition»
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«Gift für die Verhandlungsposition»

Der Wirtschaftsverband Economiesuisse lobt in einer bundesratsdienlichen Studie den Wert der Bilateralen. Der Ökonom Reiner Eichenberger von der Universität Freiburg bezweifelt die Aussagekraft. Das Vertragspaket mit der EU werde schöngerechnet.
Economiesuisse sagt, ohne die Bilateralen I läge das durchschnittliche Einkommen in der Schweiz um 4400 Franken tiefer. Die detaillierten Studienergebnisse widersprechen dieser Interpretation. Der behauptete positive Effekt der Bilateralen I beruht auf Schätzungen, die die Jahre vor und nach Anfang 2002 vergleichen. Die feiner abgestuften Schätzungen derselben Studie zeigen indes etwas ganz anderes. Was hat Economiesuisse ausgerechnet? Die Studie untersucht rückblickend: Wie hat sich das BIP pro Kopf in den letzten 25 Jahren entwickelt? Man sucht mit statis­tischen Methoden nach dem Zeitpunkt, ab dem sich das Schweizer Pro-Kopf-Wachstum spürbar besser entwickelt hat, im ­Vergleich zu ...
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