Am schlimmsten traf es jeweils die Erstklasspassagiere am Ende des Zuges. Kaum waren sie der drangvollen Enge der Rhätischen Bahn entronnen, begann im Bahnhof St. Moritz ihre erste Tiefschneewanderung. Schwankend unter der Last ihrer Koffer, pflügten sie über den ungeräumten Bahnsteig. Die Katakomben der Unterführung waren düster; das Rudel Taxifahrer, das ihnen am Ausgang auflauerte, konnte es in Sachen finsterer Entschlossenheit mit Wegelagerern aus dem Mittelalter aufnehmen.
Alles vorbei, alles neu und alles super – der Bahnhof wie das ganze Dorf. Ausgemerzt die letzten Geschäfte, die Lederwaren ohne Logo verkauften; für immer geschlossen Läden wie Bell und Volg mit ihrem volk ...