Die freisinnigen Delegierten zogen zunächst «rote Linien», die Fraktion verlangte dann nur noch «Konkretisierungen», die Präsidentin fordert nun gar nichts mehr. «Werden Sie nach den Wahlen ja sagen zum Rahmenabkommen, auch ohne Nachverhandlungen und Präzisierungen?», wollte «Arena»-Moderator Sandro Brotz in der jüngsten Sendung von den Parteipräsidenten wissen. FDP-Chefin Petra Gössi hob die blaue Karte und signalisierte damit ihre vollumfängliche Zustimmung zum vorliegenden Vertrag mit der Europäischen Union – als einzige Vertreterin einer Bundesratspartei.
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