Golfindustrie – wer gehört wem?
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

Golfindustrie – wer gehört wem?

Golfindustrie – wer gehört wem?

Die spanende Gründergeschichte von Callaway und der anderen grossen Golf-Ausrüster, die vielen Besitzerwechsel und wer heute zu wem gehört. Die Übersicht.
Anhören ( 10 min ) 1.0× +
Golfindustrie – wer gehört wem?
Golfindustrie – wer gehört wem?
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Das Geschäft mit Golf war für die ganz grossen Namen in der Sportindustrie wie Nike oder Adidas nicht einfach. Die Amerikaner von Nike stoppten schon 2016 die Produktion von Schlägern und konzentrieren sich seither auf Golfschuhe und Bekleidung.

Die deutlich kleinere Konkurrentin Adidas verkaufte 2017 das verlustbringende Geschäft der Tochter TaylorMade an die amerikanische Private-Equity-Firma KPS Capital Partners. Diese setzte den Rotstift an, kündigte sehr vielen der über 400 Profis unter Vertrag und machte dann mit dem Turnaround einen höchst lukrativen Deal.

Golfindustrie – wer gehört wem?

KPS hatte 425 Millionen Dollar für TaylorMade bezahlt und vier Jahre später für 1,7 Milliarden Dollar an den Koreaner Jinhyeok Jeong respektive seiner Investitionsgesellschaft weiterverkauft. Unter anderem lanciert Jeong mit Tiger Woods die neue Marke Sun Day Red, und so interessierten sich plötzlich auch das Wall Street Journal oder Bloomberg für die Marke.

Ganz zu Beginn der Firmengeschichte stand der amerikanische Golfartikelverkäufer Gary Adams. Im Frühling 1979 nahm er einen Kredit über 24 000 Dollar auf sein Haus auf und gründete die TaylorMade Golf Company. Anfänglich war er ein Einzelkämpfer, traf aber mit seinen selbstgebauten Golfschlägern schnell den Nerv seiner Kunden.

 

Revolution im Golfsport

Mit der Entwicklung der Two-Piece-Bälle war der Einsatz von Holz als Material für Driver nicht mehr sinnvoll, und so begann die Erfolgsgeschichte von TaylorMade, als man die ersten Metallhölzer auf den Markt brachte und für eine Revolution im Golfsport sorgte. Die Sieger der PGA Championship 1984 (Lee Trevino) und 1985 (Hubert Green) schlugen mit TaylorMade-Drivern ab.

Schon fünf Jahre nach der Gründung kaufte der Wintersportspezialist Salomon die damals noch kleine Firma TaylorMade. Weitere vier Jahre später wurde Salomon von Adidas übernommen. Adidas verkaufte dann 2017 an die amerikanische Private-Equity-Firma KPS Capital Partners. Trotz den vielen Besitzerwechseln hat sich TaylorMade mit rund 1,1 Milliarden Dollar Umsatz klar als Nummer 3 im Markt etabliert, dies hinter Acushnet (Titleist & Co.) und Callaway.

Punkto Verkäufen und vor allem punkto Personal war Callaway mit der Übernahme von Topgolf im Jahr 2021 die unangefochtene Nummer eins. Der Betreiber des «Unterhaltungsgeschäfts» mit elektronisch verfolgbaren Golfbällen beschäftigt über 24 000 Angestellte.

 

Jeder Ball wird geröntgt

Allerdings drückte das schnelle Wachstum auf den Gewinn. So kündigte Callaway nur fünf Jahre nach dem Zusammenschluss mit Topgolf an, die Firma wieder zu verkaufen. Allerdings mit grossem Verlust. Callaway veräusserte im vergangenen November 60 Prozent seiner Aktien an die amerikanische Private-Equity-Gesellschaft Leonard Green. Damit wurde Topgolf noch mit 1,1 Milliarden Dollar bewertet, deutlich weniger als die mehr als 2,6 Milliarden Dollar, die sie für Topgolf ursprünglich bezahlt hatte.

Callaway kam bereits 1992 an die Börse. Erst zehn Jahre zuvor war die Firma vom damals 63-jährigen Geschäftsmann Ely Callaway gegründet worden. Für 400 000 Dollar erwarb er die Hälfte des Unternehmens Hickory Stick Ltd. Diese Firma produzierte Schläger, deren Schaft aus mit Stahl verstärktem Hickory-Holz bestand. Nach kurzer Zeit übernahm er das Unternehmen komplett und benannte es in Callaway Hickory Stick USA um. Das Geschäft boomte, allein zwischen 1988 und 1998 stiegen die Verkäufe von 5 auf 800 Millionen Dollar.

Seither wachsen die Callaway-Umsätze mit Schlägern und Zubehör deutlich langsamer und liegen aktuell bei rund 1,4 Milliarden Dollar pro Jahr. Zu den grössten Investoren bei Callaway gehören bekannte Namen wie Blackrock, Providence Equity Partners oder Vanguard. Sie alle bekommen bereits seit 2020 keine Dividenden mehr.

Mehr Geld für die Aktionäre zahlt Titleist respektive der Mutterkonzern Acushnet. In den vergangenen Jahren ist die Quartalsdividende regelmässig leicht gestiegen. Gut 50 Prozent der Ausschüttungen bekommt der koreanische Sportkonzern Fila. Dieser hatte Acushnet im Jahr 2011 für 1,23 Milliarden Dollar gekauft und vier Jahre später an die New Yorker Börse gebracht. Kurz danach hat Fila seinen Anteil wieder aufgestockt und kontrolliert noch etwas mehr als die Hälfte aller Aktien am Ballspezialisten.

In den 1960er Jahren baute Roger Cleveland in Handarbeit Replikate berühmter Golfschläger nach.

Die Verkäufe an Golfbällen brachte Titleist zuletzt einen Umsatz von weltweit knapp 790 Millionen Dollar, mit Schlägern waren es gut 670 Millionen Dollar. Nicht zu unterschätzen ist auch das Geschäft mit bequemen Golfschuhen. Die Tochter Footjoy brachte zuletzt beinahe 600 Millionen Dollar an weltweiten Jahresverkäufen ein. 2019 kaufte Acushnet auch noch die Schweizer Edelkleidermarke Kjus. Schon länger zur grossen Gruppe gehört beispielsweise der Putter-Spezialist Scotty Cameron sowie Vokey Design und Pinnacle.

Als Spezialist für Gummi existierte Acushnet bereits seit 1910. Ab 1935 wurden unter der Leitung von Phil Young, einem passionierten Golfer, die ersten Bälle produziert, und nach der oft erzählten Geschichte wird noch heute jeder Titleist-Ball geröntgt, bevor er die Produktion verlässt. Durch seine bessere Balance und gleichmässigere Flugbahn unterscheiden sich die Bälle von der Konkurrenz und halten die Vormachtstellung bei den Profis bis heute.

Ein Spezialfall unter den grossen Ausrüstern bleibt Ping. Die Ende der 1950er Jahre von Ingenieur Karsten Solheim gegründete Firma ist bis heute im Familienbesitz. Auch nach seinem Tod 2000 blieb das Unternehmen privat und wird von seinem Sohn John Solheim geführt. Die Ping-Geschichte begann mit einem Putter. Solheim konstruierte die ersten in der heimischen Garage. Ping steht für das Geräusch, das beim Treffen des Balls entsteht. Vor allem dank seiner neuartigen Gewichtsverteilung im Schlägerkopf («heel-toe Balance») war der neue Ping-Putter für seine Zeit absolut revolutionär. Bereits 1962 gewann John Barnum das erste Profiturnier der PGA mit Ping. Mittlerweile bieten die Amerikaner natürlich das ganze Angebot von Schlägern bis Bags. Als private Firma veröffentlicht Ping keinerlei Zahlen, Experten schätzen den Umsatz auf rund 400 bis 500 Millionen Dollar.

Deutlich älter ist Wilson, das seit 1913 existiert und in den frühen Jahren stark von Thomas E. Wilson geprägt war. Der Spezialist für Baseball, Basketball, Badminton, Tennis und viele weitere Sportarten gehörte ab 1989 zur Gruppe Amer Sports mit Salomon, Atomic oder Peak Performance als eigene Marken. Seit Anfang 2024 ist Amer Sports an der Börse von New York. Laut eigenen Angaben arbeiten weltweit über 11 400 Menschen für die Sportgruppe.

Zu den bekanntesten Werbeträgern von Wilson gehörte lange Zeit Roger Federer, ein spezieller Golfstar sorgte für einen anderen historischen Rekord. Gene Sarazen startete die Zusammenarbeit mit Wilson schon 1922, diese dauerte bis zu seinem Tod 75 Jahre später und gilt noch immer als längster «Sponsorendeal» der Geschichte. Wilson alleine beschäftigt rund 1600 Leute, Angaben zu den Verkäufen im Golf gibt es keine.

Ähnliches gilt bei Bridgestone-Golf, das schon seit den dreissiger Jahren Bälle produziert. Die amerikanische Firma gehört zu 100 Prozent zum grossen Reifenhersteller mit dem gleichen Namen. Bekanntestes Gesicht ist und bleibt Tiger Woods, der seit 2016 unter Vertrag steht. Matt Kuchar oder Jason Day spielen aktuell ebenfalls mit Bridgestone. Die Firma ist mit total über 144 000 Angestellten weltweit ein grosser Player in der Autoindustrie, Golf spielt für die Aktionäre von Bridgestone keine wichtige Rolle.

Wer möchte, kann sich dagegen beispielsweise am japanischen Schlägerspezialisten Honma beteiligen. Bei Honma gehören fast 40 Prozent aller Anteile dem Firmenchef Liu Jianguo. Der Chinese hatte die japanische Firma nach einem Konkurs 2005 günstig übernehmen können und brachte Honma 2016 an die Börse von Hongkong.

Der 1959 gegründete Hersteller von Edelschlägern kämpfte allerdings zuletzt mit Umsatzrückgängen. Die weltweiten Verkäufe sanken um gut 11 Prozent auf umgerechnet 182 Millionen Dollar, trotzdem stieg die Bruttomarge auf über 50 Prozent, und auch unter dem Strich blieb ein Reingewinn in der Kasse.

 

Eigene Golf- und Tennisschulen

Zu den grossen japanischen Anbietern gehört auch Mizuno, wo man mit dem Import von Baseball-Artikeln begann und heute neben Golf unter anderem auch viele weitere Sportarten von Badminton bis Volleyball mit Produkten bedient. Die Aktien von Mizuno werden schon seit 1962 an der Börse von Tokio gehandelt. Experten schätzen, dass rund ein Fünftel der weltweiten Verkäufe von 1,57 Milliarden Dollar aus dem Golfgeschäft stammen.

Ein weiterer japanischer Grosskonzern im Golf ist unter seinem offiziellen Namen kaum bekannt: Sumitomo Rubber Industries oder kurz SRI. Neben dem deutlich wichtigeren Geschäft mit Pneus gehören mit Srixon, Dunlop und Cleveland aber drei geläufige Marken zur Gruppe mit total fast 40 000 Beschäftigten. SRI betreibt auch eigene Golf- und Tennisschulen sowie Fitnesscenter.

Spannend ist auch, wie aus der kleinen amerikanischen Firma Cleveland ein führender Wedge-Spezialist wurde und wie oft neue Besitzer im Spiel waren. Schon in den 1960er Jahren baute Roger Cleveland in Handarbeit Replikate berühmter Golfschläger nach. Auch nach der Firmengründung 1979 blieb Cleveland Golf allerdings ein kleinerer Hersteller. 1990 übernahm ihn Rossignol, das fünfzehn Jahre später von Quiksilver geschluckt wurde. Seit 2007 gehört die Gruppe zur japanischen SRI Sports Limited. Schon vor fast hundert Jahren produzierte Dunlop seine ersten Golf- und Tennisbälle, erst ab 2001 etablierte SRI dessen Produkte unter der Marke Srixon, die aktuell unter anderem von Sepp Straka und Brooks Koepka auf dem Rasen eingesetzt werden.

Nochmals deutlich jünger ist PXG oder Parsons Xtreme Golf. Bob Parsons startete 2014. Das Konzept des Vietnamveteranen und Tech-Milliardärs ist so simpel wie herausfordernd: Er will die besten Schläger der Welt produzieren. Ohne Zeit- oder Budgetdruck gelingt dies offenbar ganz gut. PXG gehört in den USA zu den Firmen mit dem schnellsten Wachstum, allerdings gibt es keine konkreten Zahlen zu den Verkäufen. Bekannt sind aber die Namen der Tourspieler wie etwa Zach Johnson, Billy Horschel oder Céline Boutier.

 

Tamburlinis Schläger

Der deutsche Puma-Konzern meldete zuletzt einen «leichten Rückgang» bei Cobra Golf. Puma führt diesen Bereich als «Golf und Teamsport». Laut jüngsten Zahlen bringen die beiden weniger als 10 Prozent des Gesamtumsatzes von 8,8 Milliarden Euro. Puma verdient sein Geld in erster Linie mit den Schuhen, die mehr als die Hälfte des Geschäfts ausmachen, das zudem noch wächst.

Puma kaufte Cobra 2010 von Acushnet für einen unbekannten Preis. Gegründet wurde die Firma vom Australier Thomas L. Crow bereits 1973. Zwanzig Jahre später erreichte Cobra bereits einen Umsatz von 56 Millionen Dollar. Dazu trug nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit dem befreundeten Greg Norman als Werbepartner bei. Aktuell spielt beispielsweise der Amerikaner Rickie Fowler mit den Schlägern von Cobra, aber beispielsweise auch Lexi Thompson – und die beste Schweizer Golfspielerin Chiara Tamburlini.

 

 

Die drei grössten auf einen Blick

 

Firma: Acushnet

Umsatz: 2,53 Milliarden Dollar

Mitarbeiter: 7300

Wichtigste Marken: Titleist, Footjoy, Scotty Cameron, Pinnacle, Vokey Design und Kjus

Bekannte Spieler: Ludvig Aberg, Justin Thomas, Cameron Smith

 

Firma: Callaway

Umsatz: 2 Milliarden Dollar

Mitarbeiter: 4200

Wichtigste Marken: Callaway, Odyssey, TravisMathew, Ogio

Bekannte Spieler: Jon Rahm, Xander Schauf-fele, Rose Zhang, Phil Mickelson

 

Firma: TaylorMade

Umsatz: 1,1 Milliarden Dollar

Mitarbeiter: 1500

Wichtigste Marken: TaylorMade, -Ashworth, Adams Golf

Bekannte Spieler: Scottie Scheffler, Rory McIlroy, Collin Morikawa, Tiger Woods

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.